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Inhaltsverzeichnis

  • 1. Lernziel
  • 2. Einflussfaktoren Gebäudehülle NWG
    • 2.1. Gesetzliche Anforderungen an die Gebäudehülle von NWG
    • 2.2. BEG Fördermaßnahmen NWG
    • 2.3. Besondere Anforderungen im Nichtwohnungsbau
  • 3. Bauteiltypen und Fassadensysteme im NWG
    • 3.1. Lochfassaden
    • 3.2. Vorhang-/Pfosten-Riegel-Fassaden
    • 3.3. Doppelfassaden (unsegmentiert oder steuerbar)
    • 3.4. Dachoberlichter (Lichtkuppeln und Dachlichtbänder aus Kunststoff)
    • 3.5. Glasdächer (z.B. Sheddach)
  • 4. Anwendungen am Praxisbeispiel
    • 4.1. Die "5 m-Regel"
    • 4.2. U-Wert-Berechnung einer VHF
    • 4.3. UW-Berechnung | Umgang mit Paneelanteilen bei den Fensterflächen
    • 4.4. Ucw-Berechnung einer PR-Fassade
    • 4.5. Eingabe in den BKI-Energieplaner
  • 5. Quellennachweis
  1. Energieberatung Nichtwohngebäude - Vertiefung (VN)
  2. VN4: Gebäudehülle
  3. VN4.1 Wärmeschutz und Fassadensysteme im Nichtwohnungsbau

VN4.1 Wärmeschutz und Fassadensysteme im Nichtwohnungsbau

Abschlussbedingungen

4. Anwendungen am Praxisbeispiel

Das Praxisbeispiel des Bürogebäudes wird neu errichtet. Die U-Werte und Bauteilaufbauten finden Sie in der Anlage zum Studienbrief „Vorstellung des Praxisbeispiels“ in Block 1. Die dort dargestellten U-Werte sind für den gesetzlichen Neubau ausreichend. Für den Zielstandard eines Effizienzgebäudes 40 müssten die Bauteile daher nochmal optimiert werden.

Hinweis zum Umgang mit Bauteilen außerhalb der thermischen Gebäudehülle:
Beim Praxisbeispiel liegen keine angrenzenden unbeheizten/-gekühlten Zonen vor. Bei anderen Gebäuden, wo dies der Fall ist, sind die Bauteile außerhalb der thermischen Hülle ebenfalls zu bilanzieren, da die angrenzenden unbeheizten/-gekühlten Zonen (Dachstuhl und Keller) für die detaillierte Berechnung der Transmissionswärmeverluste mit einzugeben sind (z.B. gekühltes Gebäude, detaillierte Berechnung nach DIN EN 13370). Diese Bauteile (z.B. Dachschräge, Bodenplatte/Außenwand gegen Erdreich) werden voraussichtlich ungedämmt bleiben und sind daher flächenanteilig getrennt von den Bauteilen der thermischen Gebäudehülle zu berücksichtigen).

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