Von einem bivalenten Betrieb spricht man, wenn der Wärmerzeuger die Heizlast nicht alleine (monovalent) gewährleisten kann und daher ein zweiter Wärmeerzeuger hinzugeschaltet werden muss (z.B. Wärmepumpe mit elektrischem Heizstab). Dies erfolgt ab einer definierten Bivalenztemperatur (z.B. 2 °C) entweder in einem parallelen/ausgeglichenen oder (teil-)alternativen Betrieb.