Der Zell-Wirkungsgrad gibt an, wie viel Prozent der Sonnenenergie, die auf eine Solarzelle trifft, in elektrischen Strom umgewandelt wird. Zusammengeschaltete Zellen nennt man PV-Modul. Der Modul-Wirkungsgrad wird im Betrieb auch durch die Temperatur des Moduls beeinflusst. Eine erhöhte Temperatur führt zu geringeren Wirkungsgraden. Bei kristallinen Zellen reduziert sich mit jedem Grad Temperatursteigerung die Leistung um bis zu 0,5 %.