Von Teillastbetrieb spricht man bei einem Wärme- oder Kälteerzeuger, wenn er nicht auf seinem maximalen Auslegungsstufe betrieben wird. Dies ist bspw. im Sommer der Fall, wenn nur Trinkwarmwasserbedarf und kein Bedarf für Heizwärme besteht. Bei vielen Wärmeerzeugern (z.B. Pelletkessel, Wärmepumpe) ist der Wirkungsgrad im Teillastbetrieb schlechter, so dass durch den Einsatz von Pufferspeichern möglichst viele Volllastbetriebsstunden ermöglicht werden sollten.