Der Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes mittels thermischer Simualtion gemäß DIN 4108-2 wird anhand von maximal Übertemperaturgradstunden ermittelt (z.B. Wohngebäude maximal 1.200 Kh/a). Ermittelt wird das Zeitintegral [h/a] der Differenz zwischen der operativen, vorhandenen jährlichen Innenraumtemperatur [°C] und dem Grenzwert der operativen Innenraumtemperatur [°C] (z.B. für Sommerklimaregion A = max. 25 °C). Die Einheit von Übertemperaturgradstunden ist Kh/a.