Aus der Summe aller längenbezogenen/zweidimensionalen Wärmebrücken [W/mK] lässt sich der für die Energiebilanz notwendige Wärmebrückenzuschlag ΔUWB [W/m²K] ermitteln. Hierfür muss zunächst jeder ψ-Wert (der für 1 m Anschlusssituation in die „Tiefe“ ermittelt wurde) mit der realen Länge l [m] der jeweiligen Wärmebrücke im Gebäude multipliziert werden. Anschließend wird die Summe der Wärmeverluste [W/K] durch die wärmeübertragende Umfassungsfläche [m²] dividiert.