Die 2.000-Watt-Gesellschaft ist ein energiepolitisches Modell, das im
Rahmen des Programms Novatlantis an der Eidgenössischen Technischen
Hochschule Zürich (ETHZ) entwickelt wurde. Gemäß dieser Vision sollte
der Energiebedarf jedes Erdenbewohners einer durchschnittlichen Leistung
von 2.000 Watt entsprechen. Das Modell geht dabei über den reinen
Gebäudebetrieb hinaus und berücksichtigt ebenso weitere Energie
verbrauchende Sektoren des täglichen Lebens, wie Konsum und Mobilität.